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Artenschutzturm in Heiden

Umbau eines "Turmhotels"

Die Stiftung Kulturlandschaft Kreis Borken hat in Heiden-Leblich eine frühere Umspannstation der Innogy SE übernommen und zu einem „Turmhotel“ umgebaut. Hergerichtet wurde der Turm für Vogelarten, wie Turmfalke, Sperling, Mauersegler, Hausrotschwanz, Meisenarten und Schwalben. Auch Fledermäuse und Insekten finden dort Unterkunft.

In die Öffnungen im oberen Drittel des Turms, durch die früher 10.000 Volt-Leitungen zu den Transformatoren führten, sind jetzt Wohnstätten für Turmfalken und Spatzenkolonnien integriert. Über eine weitere Öffnung besteht für Fledermäuse die Möglichkeit einzufliegen. Zudem wurde der Turm oben von außen mit einer Lärchenholzverschalung versehen. An einigen Stellen hat diese von unten Zugänge erhalten, um Fledermäusen den Zugang hinter die Verschalung zu ermöglichen.

Überdies wurden an verschiedenen Stellen des Turmes Nisthilfen wie z.B. Halbhöhlen für Hausrotschwänzchen oder Höhlen für Meise, Spatz und Star angebracht. Hohltauben und Hornissen bekommen eigene Quartiere. Unter dem Dach gibt es Angebote für Mehlschwalben. Zwei dicke mit Bohrungen versehene Baumscheiben übernehmen die Funktion eines „Insektenhotels“.

Diese Quartiere sollen gleichzeitig als Musterbeispiele dafür dienen, wie Haus- und Gartenbesitzer selbst etwas für den Artenschutz tun können.

Impressionen

Funktionsweise des Artenschutzturms

Funktionsweise des Artenschutzturms